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LUGLIO 2008 David Garrett, quel violinista è un fuoriclasse, Italia, Firenze, 14 Luglio
FEBBRAIO 2008 VIOLINISTA TEDESCO INCIAMPA E DISTRUGGE STRADIVARI 16 febbraio
OTTOBRE 2007 Con David Garrett il sigillo del successo , Firenze 7 e 8 ottobre 2007
AGOSTO 2007 DAVID GARRETT, Der Junge mit göttlichem Geigenton, open-air concert, Duisburg, 10th August 2007 DAVID GARRETT - Wie der kalifornische Beach Boy
JULY 2007 DAVID GARRETT, "Fresh appeal" INTERVIEW DAVID GARRETT, il violinista che fa impazzire le donne. Quella volta che non ho suonato per Sienna. INTERVISTA Von Allüren nichts zu spüren Poster boy music prodigy 23th July 2007 MANNHEIMER SCHLOSSFESTSPIELE Eine Konzert- Party in Regensburg: "Last Night of the Thurn und Taxis Proms"
JUNE 2007 Free from SINGAPORE DAVID GARRETT in SINGAPORE: "Blond Ambition" INTERVIEW David Garrett: Violin Virtuoso -David drops by and talks about hair, break-ins and more! INTERVIEW David Garrett: «Col violino sposo Paganini e i Metallica»
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Germany, Duisburg, 10th August 2007 Open Air Sommer-Proms-Konzert Kanu-Party mit Philharmonikern Ausverkauftes Open-Air-Konzert auf der WM-Plaza. Viel Beifall für das Duisburger Orchester. Gefühlvolles Spiel von Geiger David Garrett. Anthony Hermus als souveräner Dirigent
Ebenso virtuos wie wild präsentierte sich der aus Aachen stammende und jetzt in New York lebende Geiger David Garrett. Vivaldis "Sommer" musizierte er mit energischem und rauem Bogenstrich, Pablo de Sarasates vertrackte "Zigeunerweisen" spielte er mit bewundernswerter Lässigkeit. Von seiner gefühlvollen Seite zeigte sich David Garrett in der Violinen-Romanze in F-Dur von Ludwig van Beethoven und dem Metallica-Klassiker "Nothing else matters", das bei Garrett wie Puccini klang... Das Publikum dankte den Duisburger Philharmonikern und ihrem Dirigenten für ein schönes und weltmeisterliches Open-Air-Konzert.
(source: Von Rudolf Hermes, 12.08.2007, http://www.waz.de/waz/waz.duisburg.volltext.php?kennung=on4wazLOKStaDuisburg39304&zulieferer=waz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Duisburg&auftritt=WAZ&dbserver=1)
Musik lag in der Luft
OPEN-AIR-KONZERT. Philharmoniker läuteten ihre Saison vor den Toren der Kanu-WM ein. Der junge Geiger David Garrett passte nahtlos ins Konzept. Benny Martell bot zuviel Schmalzgebackenes. Der Wettergott meinte es gut mit den Duisburger Philharmonikern, als sie mit ihrem traditionellen Open-Air-Konzert die neue Saison einläuteten. Diesmal postierte sich das Orchester vor gut 2000 Hörern im Sportpark Wedau vor den Toren der Kanu-WM, wobei es nicht ganz so volkstümlich und offen zuging wie vor einem Jahr bei der "Italienischen Nacht" zur Fußball-WM auf dem Burgplatz. Sorgfältig behütete Absperrgitter, Kassenhäuschen und VIP-Zelte tragen wenig dazu bei, die Popularität eines Symphonie-Orchesters zu erhöhen und Schwellenängste abzubauen... Und auch der 25-jährige Geiger David Garrett passte mit seiner deutsch-amerikanischen Herkunft nahtlos in dieses Konzept. Auch er beschränkte sich auf Ohrwürmer aus nachmittäglichen Wunschkonzerten wie Sarasates "Zigeunerweisen", Montis "Czardas" oder Beethovens Romanze in F-Dur. Das alles meisterte der blendend aussehende und ebenso gut aufgelegte Geiger in seinem lässigen Outfit ebenso gekonnt wie routiniert. Besonders gefühlvoll ging es zum Abschluss des Programms mit einer Eigenbearbeitung der "Metallica"-Ballade "Nothing else matters" zu. Das Publikum reagierte dankbar bis begeistert auf die philharmonischen und solistischen Häppchen... (source: PEDRO OBIERA , 12.08.2007, http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburg.volltext.php?kennung=on2nrzPOLStaDuisburg39304&zulieferer=nrz&kategorie=POL&rubrik=Stadt®ion=Duisburg&auftritt=NRZ&dbserver=1)
Der Junge mit göttlichem Geigenton David Garrett bekam reichlich Applaus und wartete neben Klassikern auch mit einer Rockballade auf.
...Da gab es weit mehr Beifall für David Garrett, den jungen Solisten mit der Baseball-Kappe und dem göttlichen Geigenton – ob in der wahrhaft klassischen Beethoven-Romanze F-Dur, den irre virtuosen „Zigeunerweisen“ von Sarasate oder seinem eigenen Arrangement der Vorzeige-Rockballade „Nothing else matters“ der Metal- und Trash Metal-Band Metallica. Zumal der Deutsch-Amerikaner angenehm bescheiden herüberkam.... (source: INGO HODDICK, 13.08.2007, http://www.rponline.de/public/article/regional/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/468045) ____________________
Wie der kalifornische Beach Boy
DUISBURG. Das tut ihm jetzt echt leid. David Garrett, der heute mit den Duisburger Philharmonikern auf der Kanu WM-Plaza am Wedaustadion ein Open-Air-Konzert gibt, lächelt verlegen entschuldigend: "Wirklich, ich weiß nicht, ob ich früher mal mit den Duisburger Philharmonikern gespielt hab´. Man ist so vergesslich." Ach, du liebe Güte! Der Mann wird am 4. September gerade mal 26 Jahre alt, da muss er doch noch einigermaßen wissen, was er bisher getan hat und wo. Normalerweise schon. Wer aber mit zarten 13 Jahren als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft unterzeichnet hat und mit 17 Jahren als geigendes "Wunderkind" bereits in ganz Europa und Japan mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten auf der Bühne gestanden hat, den kann schon mal die eine oder andere Gedächtnislücke plagen. Zumal der hochgewachsene Geigenvirtuose seit 2005 wieder quer durch die Welt zu Konzerten jettet, allein im vergangenen Jahr 64-mal über den Atlantik und 16-mal über den Pazifik. Auf dem Kopf die Baseballkappe An Duisburg erinnert sich der in Aachen aufgewachsene Sohn einer US-Amerikanerin und eines Deutschen indes wohl, doch in anderer Hinsicht. "Ich hatte mal eine Bekanntschaft hier. Das war in der 11. Jahrgangsstufe." Ob er die wiedererkennen würde? Sicher sei er sich da nicht, überlegt Garrett laut. "Vielleicht, wenn sie in der ersten Reihe sitzen würde?" Die ist allerdings meist besetzt mit jungen, zuweilen sehr jungen Mädels. Was nicht weiter verwundert. An den braven Kleinen mit dem für Geigenwunderkinder unvermeidlichen Pottschnitt, der auch einst den Kopf des Duisburger Stargeigers Frank Peter Zimmermann zierte, erinnert heute nichts mehr. David Garrett sieht eher aus wie der klassische kalifornische Beach Boy. Auch zum Interviewtermin läuft er in Jeans, Schlappen und lockerem Sweater auf, seine kostbare Guadagnini von 1772 im Geigenkasten lässig geschultert, auf dem Kopf die unvermeidliche Baseballkappe. Aha, einer, der sich nicht in die Augen und in die Karten schauen lassen will. Mitnichten! Anerkennung seines großen Könnens nimmt er weder blasiert zur Kenntnis, noch huldvoll arrogant entgegen. Stattdessen bedankt er sich artig: "Das ist ein großes Kompliment für mich." Ohne Zicken spricht er auch über sein Leben. Erzählt, dass er mit seinem Aussehen Geld als Model verdient hat. Damals, als er mit 18 Jahren seine Karriere unterbrochen hat und in die USA übersiedelte, um dort noch mal die Schulbank zu drücken bei Itzhak Perlman an der Juilliard School. Das kostete immerhin 30 000 Dollar im Jahr. "Weil ich als der Jüngere alles haben wollte" "Meinem Bruder hatten die Eltern die Geige angedreht. Weil ich als der Jüngere alles haben wollte, was er hatte, hab´ ich sie freiwillig genommen." Viel spricht er nicht über das, was folgte. "Als ich jung war, hat man mich nie so gefragt, ob ich das machen möchte." Heute ist er sich sicher, dass er genau das machen will. Gut vier Jahre dauerte die Auszeit, in der Garrett darüber nachgedacht hat, ob er sein Leben lang Musik machen will. Ob er täglich mindestens drei Stunden Fronarbeit auf der Geige absolvieren will. Er hat sich bewusst dafür entschieden und versucht nun, seine Nachbarn in dem Appartement am Central Park, das er mit seinem älteren Bruder bewohnt, nicht allzu sehr zu quälen. "Deshalb fange ich nie vor sieben Uhr an zu üben", grinst Garret. Eigentlich sei er auch sehr befreundet mit den Nachbarn, obwohl das in den USA eine andere Bedeutung habe als in Deutschland. "Die sind schon ziemlich oberflächlich dort. Ich glaube, in Europa und Deutschland sind Freundschaften tiefsinniger." Sein Geburtsland schätzt er auch in musikalischer Hinsicht. "Deutschland ist sehr traditionsverbunden. Das liebe ich an der deutschen Kultur, dass man sich erinnert, wo man seine Wurzeln hat." In den USA hingegen werde die Kultur nicht so geschätzt, aber dafür bieten sich dort für Klassiker wie ihn ganz andere Freiheiten. Und die hat er auch für sein neues Album "Free" genutzt, das Anfang 2008 auf den deutschen Markt kommt. (NRZ)
(source: ULLA SAAL, 09.08.2007, http://www.nrz.de/nrz/nrz.politik.volltext.php?kennung=on8nrzOS1OSRNational39301&zulieferer=nrz&kategorie=OS1&rubrik=OSR-T1®ion=National&auftritt=NRZ&dbserver=1) ____________________
By his own admission he is still more of a classical violinist than one of the new breed of crossover artistes so one can think of him as a throwback to the days of someone like Britain’s maverick violinist, Nigel Kennedy. For someone who has had a pretty privileged musical upbringing, having been taught by his father for much of his formative years, he’s also one of the more down-to-earth and independent violinists. “Oh absolutely. Ninety per cent of my repertoire is core classical,” Garrett enthused. He’s recorded many albums too, especially since he signed exclusively to the Deautsch-Gramaphon label at the age of 13. But there are reasons for the recent release of Free, Garrett’s first “crossover” album, and bridging the generation gap is what he is aiming for. “I really want young people to be able to listen to a classical or even semi-classical music album,” said the 25-year-old who is of German-American parentage during a recent interview in Singapore. “These days it is very difficult to attract young people’s attention with classical music. It’s supposed to build a bridge. Of course, the material is supposed to be accessible to them. That’s the whole idea.” Not that Garrett did not have any support in his career. “I’m actually quite lucky, normally there are young people at my concerts, even though most of the audience tend to be older.” Whether classical or avant-garde, Garrett does not have a specific preference in his repertoire. ”I try to make the piece I perform my favourite. I do get into the whole composition. Seriously, every time I perform a piece, at that moment, it is my all-time favourite.” His future plans are pretty much parked on Free for the time being. “There’s going to be a lot of promotions for this one – Hong Kong, South Korea, Japan, Italy, Britain, Germany, the United States. I don’t think that before the States next February, there is going to be any plans to record something new. “If I have the time, when I get back to New York, I’d like to do more chamber music,” he added. Garrett has been living there for the past seven years. “The next thing I’m planning to do is a little bit more of the contemporary stuff. That’s still a direction I have not done too much when it comes to core classical stuff – avant garde and Shostakovitch’s violin concerto.” With that much on his plate how does he keep fresh? “You always have to practise and keep yourself in shape to do these things, about three to four hours’ practice per day. “It’s more like keeping in shape. It was easier when you worked as a kid; a lot of things are natural, they just stick, you don’t have to get better. Technically, there’s a physical limit to what you can do and once you reach that you just kind of sustain the momentum and the flexibility.” His next project is a work by German composer Felix Mendelssohn. “You always have to be respectful to the composer, you have to go back to the score and start from scratch. It’s going to take me a week or two to get it the way I want it to be.” Then there’s his violin, a 1718 Stradivarius classic. “I got it when I was 12 years old, just before I signed with Deutsche Grammaphon, so all the recordings I’ve ever done were on this violin. I thought it was hard to play (at first), it was more difficult than the violin I originally had. It took me quite a few months to get used to it, kind of a stubborn violin to break in.” Playing a full-sized violin wasn’t an issue for him then. “I was quite tall at 12, I was big enough to play it. I even had my first normal-sized violin when I was nine so that makes sense.”
(source; By JASON CHEAH, July 27, 2007, http://www.star-ecentral.com/news/story.asp?file=/2007/7/27/music/18369420&sec=music) ____________________
Quella volta che non ho suonato per Sienna.
Quanto costa il suo violino? Circa 4 milioni di dollari.Fu costruito quasi trecento anni fa per il principe di Madrid. Come l’ha avuto? Sono stato fortunato. Quando avevo 13 anni ho suonato per il presidente della Germania di allora, Richard von Weizsacker, che è rimasto molto colpito e ha fatto in modo di farmelo avere. Strumenti del genere sono impossibili da comprare per i comuni mortali. Se hai molto talento però, puoi ottenerlo in prestito, per periodi più o meno lunghi, da filantropi o certe fondazioni. Potrebbe spiegare, nel modo più semplice possibile, che differenza c’è tra uno Stradivari e un altro violino? Se io suono davanti a lei a due metri di distanza, non la sente;ma se mi esibisco in una grande sala, magari con un’orchestra, lo Stradivari fa la differenza perché ha una frequenza speciale. Lei quindi, gira con quattro milioni di dollari addosso da quando ha 13 anni. Non ha mai paura di perderlo o dimenticarlo? Se te lo porti dietro da quando hai quattro anni, il violino diventa parte del tuo corpo. Dimenticarlo è impossibile, per me sarebbe come uscire senza pantaloni. Potrebbero rubarglielo. Non vede come sono vestito. Nessuno potrebbe pensare che giro con qualcosa di così prezioso addosso. E comunque, se uno mi punta una pistola e lo vuole, glielo do immediatamente:la vita è più preziosa di un violino. Da bambino poi, visto che studiarlo è pesante e faticoso, sognavo spesso che un ladro si introducesse in casa di notte. A quel tempo lo avrei pregato io di portarselo via. Era così un incubo per lei? Scherzavo, ovvio. Ma sono felice di non essere più un bambino. Perché? Per il violino ho perso tutta la mia infanzia. Quando un bambino mostra di avere un talento, nello sport o in altre cose, purtroppo capita spesso che i genitori gli mettano addosso un po’ di pressione. Ne mio caso è stato mio padre, un avvocato che suonava il violino anche se non a livello professionale. Lo fece studiare da subito a mio fratello ma lui lo detestava. Io glielo rubavo spesso per imitarlo e… fu subito chiaro che ero portato, perché suonavo con facilità estrema. Da allora sono stato chiuso in casa, a studiare e a suonare. I maestri venivano a domicilio, perché non potevo perdere tempo, ero sempre da solo, non avevo amici. Per anni l’unico altro bambino che ho visto è stato mio fratello. Che carattere ha sviluppato? Sono stato molto serio fino a 18 anni, anche se non lo ero mai abbastanza per il mondo della musica classica che è ultraconservatore. Deve immaginarsi un bambino in un ambiente di vecchi, che usciva di casa solo per andare a fare concerti in giro per il mondo. E poi? A 18 anni, di nascosto dai miei genitori, ho fatto domanda per entrare alla Juilliard School di New York. Mi chiamarono per un provino e io, con la scusa di andare a trovare mio fratello che all’epoca si trovava a Boston, ottenni dai miei genitori il permesso di partire per l’America. All’audizione mi presero e li mi si è aperto un mondo. In che senso? Innanzitutto ho scoperto le ragazzeAlla Juilliard era pieno perché non insegnano solo musica ma anche recitazione. Per di più, al 14 piano, c’è la scuola dell’American Ballett e io ho sempre avuto un debole per le ballerine… insomma c’era davvero l’imbarazzo della scelta. Lei però non sarà stato molto esperto negli approcci, visto che aveva vissuto fino a quel momento sotto una campana di vetro. InfattiEro molto timidoLa mia unica esperienza con il sesso femminile l’avevo avuta a 17 anni in Israele, dove ero andato per un concertoC’era una ragazza che lavorava in un kibbutz,non molto carina a dire il vero, che si è approfittata di me:mi ha baciato e io non ho avuto il coraggio di sottrarmi! Invece a New York? Ho conosciuto il paradiso. La mia prima ragazza è stata una violinista, ma ho scoperto che non è bello fare lo stesso mestiere:c’è troppa competizione. Da allora ho sempre scelto donne che non capiscono un tubo della musica classica.La mia seconda relazione l’ho avuta con una donna che amava il R&B e odiava il violino. L’ultima è finita qualche settimana fa. Era una modellaamericana, amava la musica rock genere Marilyn Manson-che anche a me piace devo ammettere-ma veniva volentieri pure ai miei concerti. L’ho portata persino in tournèe con me. Perché è finita tra voi? Siamo stati insieme sette mesi,era bellissima e completamente pazza. Ma beveva troppo per i miei gusti…e poi troppe droghe sul serio. Non ha provato a farla smettere? Lei diceva che non ne prendeva più, ma sicuramente ne ha prese tante quando era giovane e si è bruciata il cervello. Era molto dolce ma poteva trasformarsi nella persona più orribile. Io stesso ho lavorato come modello per un periodo, per guadagnare soldi extra e potermi pagare la scuola, ma di quel mondo non ho mai potuto sopportare il fatto di vedere tante ragazze, giovani e belle, imbottirsi di droga. Lei non ha mai avuto tentazioni? Quando si è giovani credo sia normale provare un po tutto, ma io ho sempre avuto la musica che mi ha salvato. Nessuno si immagina quanto sia importante essere lucidi per suonare uno strumento come questo, che richiede prontezza di riflessi.Da come suona un violinista puoi capire che tipo di notte ha avuto.La droga quindi per me non è mai stata una tentazione, perché sapevo che volevo fare questo mestiere. Prima parlava dell’esigenza di fare soldi extra. Non si guadagna bene con i concerti? Bisognerebbe chiederlo ai miei genitori. Quando sono partito per New York mi hanno detto di non avere soldi, eppure io da bambino ho fatto un sacco di concerti…ma sono troppo orgoglioso per affrontare questo argomento con loro. Nel suo cd Free, uscito in Aprile,mescola la classica con altri generi musicali.Non ha temuto di contaminarsi? No.Mi sono sempre piaciuti differenti tipi di musica.Con questo disco, dove riarrangio pezzi noti e che i giovani conoscono, perchè alcuni sono anche colonne sonore di film, spero di riavvicinarli alla classica. Dato il suo aspetto le giovani le avvicina di sicuro. In Giappone sono abbastanza scatenate…In ogni caso, non inizierei mai una relazione con una fan. Neanche se fosse la signorina che ha stampata sulla maglietta (Naomi Campbell,ndr.)? Lei scherza, ma pensi che l’anno scorso mi è successa una cosa del genere. Al termine di un concerto benefico a Londra è venuta a trovarmi in camerino Sienna Miller. Mi ha detto che era impazzita per la mia musica, e che assomiglio al suo ex Jude Law. Purtroppo il mio manager, che non l’aveva riconosciuta, ha fatto irruzione nella stanza e mi ha trascinato via, dicendo che doveva presentarmi delle persone. Non ho avuto il tempo di dire nulla. Però dopo l’ho massacrato. (Fonte: Sara Faillaci Vanity Fair n.29 26 luglio 2007) ____________________
Tedesco, ventisei ani, David Garrett è diventato un idolo per molte donne nonostante non sia un modello né un cantante. L’affascinante ragazzone tedesco è un violinista di grande talento, che da quando aveva tredici anni gira il mondo con uno strumento da quattro milioni di dollari. “Per il violino ho perso tutta la mia infanzia….– racconta David a Vanity Fair – sono stato chiuso in casa a studiare e suonare. I maestri venivano a domicilio, perché non potevo perdere tempo, ero sempre da solo, non avevo amici. Per anni l’unico altro bambino che ho visto è stato mio fratello”.
Poi, però, qualcosa è cambiato a 18 anni. “Innanzi tutto ho scoperto le ragazze. Alla Julliard era pieno perché non insegnano solo musica, ma anche danza e recitazione…. Ero molto timido. La mia unica esperienza con il sesso femminile l’avevo avuta a 17 anni in Israele, dove ero andato per un concerto...”. Poi, continua Garrett, a New York “Ho conosciuto il paradiso. La mia prima “ragazza” è stata una violinista, ma ho scoperto che non è bello fare lo stesso mestiere: c’è troppa competizione. Da allora ho sempre scelto donne che non capiscono un tubi di musica classica. La mia seconda relazione l’ho avuta con una donna che amava il R&B e odiava il violino. L’ultima è finita qualche settimana fa. Era una modella americana… In ogni caso, non inizierei mai una relazione con una fan…. Ma pensi che l’anno scorso al termine di un concerto a Londra è venuta a trovarmi in camerino Sienna Miller. Mi ha detto che era impazzita per la mia musica e che assomigliavo al suo ex Jude Law. Purtroppo il mio manager, che non l’aveva riconosciuta, ha fatto irruzione nella stanza…”. (Fonte: VipLine.it20/07/2007, http://www.vipline.it/index.php?status=vlnews&idnews=5356)
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Wer zuweilen mit einem kostbaren Instrument unterm Arm lässig durch die Weltgeschichte spaziert, kann eigentlich nicht überkandidelt sein. Wer bei seinen Konzerten weltweit ständig aus den ersten Reihen von hübschen Mädels angehimmelt wird, könnte es schon. David Garrett ist es trotzdem nicht. Zwar wird der Stargeiger deutsch-amerikanischer Abstammung, der in Aachen aufgewachsen ist, als schöner Mann vermarktet - was er zweifelsohne ist. Aber sein Aussehen ist ihm Mittel zum Zweck. Sagt er. "Es ist die Aufgabe meiner Generation, junge Menschen für die Klassik zu interessieren. Die Schulen machen das kaum noch und auch in den Medien hat die klassische Musik eine Außenseiter-Position. Wenn das Interesse an der Klassik sich zunächst an meiner Person festmacht, ist das keine schlechte Sache." Ängste, über die Schiene verheizt zu werden, plagen den noch 25-Jährigen nicht. "Ach", seufzt er und wischt die angemeldeten Zweifel mit feingliedrigen Händen vom Tisch, "wenn man das so lange macht wie ich, weiß man, wo die Gefahren liegen." Die hat er wohl früh kennengelernt als Wunderkind, das mit nur 13 Jahren als jüngster Exklusivkünstler bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag stand. Viel spricht er nicht über jene Zeit. "Als ich jung war, hat man mich nie so gefragt, ob ich das machen möchte." Heute ist er sich sicher, dass er das machen will. Gut vier Jahre hat er sich eine Auszeit genommen, um darüber nachzudenken, ob er sein Leben lang Musik machen will. Ob er täglich mindestens drei Stunden Fronarbeit auf der Geige leisten, Bach und Paganini und andere Fingerübungen absolvieren will, oder ob er nicht vielleicht doch lieber Wirtschaft studieren will. In Harvard, wie sein älterer Bruder, der dort Jura studiert hat. "So schlecht war ich in der Schule nicht", grinst Garrett. |